Antihistaminika

Histamin ist ein Protein, dass allergische Reaktionen im Körper verursacht – zum Beispiel Niesattacken, juckende Augen oder einen kratzenden Hals. 

Der bekannteste Weg, mit Allergiesymptomen umzugehen sind sogenannte Antihistaminika, die vom Facharzt verschrieben werden und Symptome lindern. Manche dieser Präparate können allerdings Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Übelkeit hervorrufen. 

1. Vitamin C 

Vitamin C ist bekannt dafür, dass Immunsystem zu stärken. Es ist ein kraftvolles Antioxidans, dass entzündungshemmend wirkt und allergische Reaktionen mildern kann. Ein Mangel an Vitamin C im Körper könnte Allergiesymptome verstärken. 

2. Vitamin D

Zahlreichen wissenschaftlichen Studien zufolge kann Vitamin D tatsächlich die Symptomatik bei Heuschnupfen, allergischem Asthma und Neurodermitis verbessern.

3. Zink 

Das Spurenelement Zink kann helfen, Mastzellen zu stabilisieren, so wird weniger Histamin ausgeschüttet.

4. Omega 3

Wenn wir Lebensmittel essen, die Omega-3-Fettsäuren enthalten, hat das eine anti-allergene Wirkung und kann Beschwerden lindern.

5. Probiotika 

Der positive Einfluss einer gesunden Darmflora in Verbindung mit dem Immunsystem wurde schon mehrfach von der Wissenschaft bestätigt. Probiotika sind kleine Mikroorganismen, die dem Körper dabei helfen eine gesunde Balance der Darmflora zu erhalten. Sie stärken das menschliche Immunsystem, was den Körper dabei unterstützt, Allergien abzuwehren. 

(Evtl. Magnesium, B-Vitamine) 

Ich rate hier nicht wahllos zu Nahrungsergänzung, bitte nur nach voriger Absprache und angepasst an deine Bedürfnisse einnehmen. 

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